15.04.2013 – offene Fragen und Anwendungen

Nach Klärung noch offener Fragen und Diskussionen haben wir uns noch einige Anwendungen angesehen:

  • tumblr.com: Blog erstellt
  • German.jotform.com: tool zur Formularstellung
  • spotify: Musikplattform
  • last.fn: Musikplattform
  • dropbox-Anwendungen, z.b. Kalendernutzung
  • google+-Kalender
  • WordPress: Einstellungen für password-Schutz

Zum Abschluss des Kurses gab es dann noch ein Käffchen und eine gemütliche Runde im Kreis der Düsseldorfer Teilnehmer mit Vorfreude auf die morgige Klausur;))…

12.04.2013 – Klausurbesprechung und offene Fragen

Heute haben wir die Klausurthemen und eventuelle noch offene Fragen zu folgenden Programmen/Anwendungen behandelt.

  • eyeen ./. instagram
  • backlinks-Generierung und bookmarks durch delicious oder mr.wong: rss feeds interessanter Seiten über meinen hootsuite account
  • diigo.com
  • evernote: Sammlung von Textbeiträgen, Dateien, Präsentationen und durch Plug-in mit Blog/Website verknüpfen
  • buffer -Planungsmöglichkeiten per calendar
  • ping-Dienste -Signale Sender ./. empfänger
  • Mashup = mixen/zusammenführen mehrerer Dienste/Inhalte, z. B. Bild von blog mit Beitrag auf website
  • Ragazzi Group-link aus Präsi Gero zur Strategieplanung-Übersicht
  • twitter  Detailfragen/anleitung z.B. über twitter-leitfaden.de
  • bitly – link shortening

und jetzt erst einmal W O C H E N E N D E!!!

a52778bb4ad7d4ac28ba69a5fc064bd1

 …und Themen für die Klausur wiederholen…

11.04.2013 – ROI, KPI und Review

Begonnen haben wir heute unseren Review offener Fragen

mit der Frage, welche Ergebnisse wir unserem Arbeitgeber aufgrund unserer Social Media-Aktivitäten liefern können.

Generell ist ein ROI nur sehr schwer zu ermitteln, da bei den social Media aktivitäten nicht der Verkauf, sondern die Kommunikation und Interaktion der Zielgruppen im Focus steht.

Auf jeden Fall muß vor der Entwicklung einer Kommunikationsstrategy mit entsprechend SMARTen Zielen und KPIs der Auftraggeber/Arbeitgeber zu seiner Unternehmensstrategie in Bezug auf die KPIs befragt werden.

Messwerte können zum Beispiel sein:

  • Anzahl Followers, Likes
  • virale Reichweite  =>tools
  • retweets/Shares als Bewertung des Inhalts der Kommentare/Posts
  • Markenbekanntheit, Erreichungsgrad eines omnipräsenten Brandings

Die Interaktion ist somit der Schlüsselwert, der zum einen durch die Qualität der Beiträge und zum anderen durch den Umfang der Reichweitenzunahme durch retweeds/shares messbar wird.

Ebenso die Conversion , d.h. das messbare Gelingen eines bestimmten, vorher gesetzten SMARTen Ziels im Marketing.

 

Fortsetzung der Diskussion offener Fragen zu

  • KLOUT
  • facebook
  • Google+

Abschliessend eine neue Präsentation von Gero zum Thema

„Social ROI – Social Media Optimization“

Tabelle-Social-Media-ROI-Messung-new

 

 

10.04.2013 – ROI-Erfolgsmessung

Erfolgsmessung

  • keine wahren Größen hinsichtlich Umsatz
  • unterschiedlich bei verschiedenen Plattformen
  • messbar ist das generelle Interesse der Nutzer/Besucher
  • die Wertigkeit der Beiträge berücksichtigen (Semantik)
  • die Verbreitung / Streuung
  • eigene Kennzahlen definieren, Anreize schaffen und hinsichtlich der Strategie überprüfen

Tools

  • Radian 6 :           komplette KPI Sedimentanalyse, daher teuer
  • Brandwatch 4:    integrierte +/- Sedimentanalyse von Meldungen zu einem Thema     und Verbreitungsanalyse, teuer (2.500 EUR/Monat)
  • TOPSY:             tweets durchforsten, free analytics
  • social bakers:    kostengünstiges tool
  • socialmention:   kostengünstiges tool

Kampagnen/Gewinnspiele

  • als VKF-Mittel vielfach eingesetzt zur Kundendaten-Gewinnung
  • Branding
  • Bekanntheit/ Wahrnehmeung des Unternehmens erhöhen
  • in Verbindung mit direktem Verkauf in Deutschland verboten, daher Expertenbefragung im Anschluß als eine Möglichkeit nutzbar

Zieltracking (eigene Website, Blog)

google analytics

  • Besucheranalye
  • Inhaltsanalyse der Website
  • Ziele sind definierbar und analytisch zu bewerten  => Online Marketing
  • siehe Handbuch

Google webmaster tools

  • analyse der eigenen Seite
  • dashboard:  Seiten-/Fehleranalyse
  • sitemap- Erstellung möglich
  • Besucher/clicks: Erfolgsmessung von Maßnahmen
  • Änderung/Tendenzen
  • Anzahl backlinks
  • content/keyword-Analysemöglichkeit

Google adwords

  • keyword-tool zur Analyse nutzen

Zieltracking bei werbefinanzierten Anzeigen z.B. Google Adwords

  • CPM (TKP)
  • CPC
  • CTR  click-through-rate
  • Beispiel Kundenbindung: http://bit.ly/
    kundenbindungSM
    • SMARTe Ziele nach Zeit „sortieren“
    • Kommunikationskonzept vs. einzelne
    Kampagne

Links

links zum Thema Kundenbindung siehe Präsentation Gero

Link: 88 Social Media Tools: http://www.viralblog.com/social-media/your-guide-to-88-social-media-monitoring-tools/

09.04.2013 – Planung SM Strategie

neue Präsentation Gero: Planung SM Strategie (9).pdf

Interne Rollen und Interessen
• Interessen, die aus einer Strategie stammen
leiten sich häufig aus den aufgestellten KPIs ab
• Die Marke an sich ist in Social Media immer
verankert (Man spricht auch über Marken
selbst wenn sie nicht im Netz sind)
• Rollen werden je nach Struktur zugeteilt (siehe
auch IntegraJon anderer
Unternehmensbereiche)
• Häufig anzutreffende Rollen:
– Marketing Manager
– Community Manager
– Sales Manager
– Chef
– Evtl. noch weitere Teammitglieder
• Je nach Rolle gelten andere Interessen (Bezug
zu Changemanagement)

Interne Schnittstellen/
Abteilungen/ Verantwortlichkeiten
• Einsatz besimmter Methoden, z.B. POST
(Groundswell Methode)
People (Zielgruppen bestimmen)
Objectives (Ziele bestimmen nach SMART)
Strategy (Ziele umsetzen durch Maßnahmen)
Technology (Technische Plattformen
bestimmen, z.B. Twitter, Forum etc.)

Ziele SMART machen und Verantwortliche
festlegen
Spezifisch – Klare Zielformulierung
Messbar – Anhand von Daten kann das Ziel
bewertet werden
•Attraktiv – Ziele müssen positiv und zu
erreichen sein
Realistisch und Terminiert

Markt-Feedback effektiv nutzen

http://www.research-results.de/fachartikel/2007/ausgabe4/der-kunde-als-motor.html

Auswahl geeigneter Social Media Tools
http://www.theconversationprism.com/
• Je nach Strategie und Thema anders
• Zu empfehlen:
Hootsuite (Cross Media Publishing) pro
– Kanäle aus der Conversation Prism einbinden
Editorial Calendar Plugin für CMS
Analysetools wie Google Analytics

Kontinuierliche Content-­Strategien (Editorial-­Kalender) entwickeln

  • 52 Wochen /Jahr planen
  • saisonale Schwerpunkte
  • Balance Inhalt und Frequenz

Typische Fehler in der Umsetzung von SM Kampagnen

  • timing
  • Duktus
  • Monitoring

Integration anderer Unternehmensbereiche

http://www.unifr.ch/socialmedia/assets/files/pdf/120625_SocialMedia_BestPractices_DE.pdf

Mögliche Social Media Implementierung in Unternehmen

  • dezentral
  • zentral
  • Narbe-­Speiche
  • Mehrfach-­‐Narbe-­‐Speiche oder
  • Hollistisch  = beste Voraussetzung für SM-Aktivität (Buch seite 365)

Social Media kann durch Onlinemarketing stark profitieren (Agenturleistung):
– SEO (Onsite und Offsite Optimierungen)
– SEM (Suchmaschinenmarketing)
– Mobile Marketing (Augmented Reality)
– Email Marketing

http://www.mincedmarketing.de/social-media/social-media-strategie-first-things-first

viral Marketing = Inhalte des Werbetreibenden werden wellenartig weitergetragen

Praktische Gemeinschaftsübung: Planung einer SM-Strategie für Wilkinson Nassrasierer

POST

neue Präsentation Gero: Monitoring /Controlling (10).pdf

  •  Unique Visitors : Schätzungsweise, eindeutige, menschliche
    Besucher auf einer Website in einem gewissen
    Zeitraum
    Abhängig u.a. ob mehrere Browser eingesetzt
    werden, die IP Adresse sich ändert, die Session
    abläuft etc.
  • page impressions /views : Kennzahl für die Aktivität der Benutzer; erlaubt Aussagen darüber zu treffen, wo sich die Besucher innerhalb einer Site au\alten und was sie dort tun.

Messwerte Ebenenmodell

MonitoringControlling (10)

Messwerte und Strategie Monitoring

MonitoringControlling (10)

MonitoringControlling (10)

08.04.2013 – SMM im Unternehmen-Enterprise 2.0-SM Guidelines

Präsentation Gero: SMM im unternehmen

  • SM-Kennzahlen/- System
  • Bsp. Facebook: was ist entscheidend-Follower, Likes Netzaktivität?

Steuern mit Kennzahlen

Ausgehend von den Unternehmenszielen!

  •  Was UND warum soll gemessen werden?
  • Kennzahlen an den Zielgruppen ausrichten.
  • Ziele sind klar zu definieren.
  • Kennzahlen sind besonders wichtig?

->Entwicklung von Schlüsselkennzahlen (KPI)
-> Weniger ist mehr!

  •  Standardkennzahlen regelmäßig überprüfen
  •  Lassen sich die Kennzahlen auch Monitoren?

Z.B. Mit entsprechenden Ressourcen

  •  Was bringt die Investition (ROI) ?

Schwierig zu messen!

7 Faktoren der Erfolgsmessung

  • Wie groß ist die potentielle Reichweite der Facebook-Seite?
  • sind eigene Inhalte ein Gesprächsthema auf facebook?
  • soziale Anziehungskraft der Seite?
  • Wie stark wächst die Seite?
  • welche und wieviele Interaktionen?
  • Antwortrate/Zeit
  • Beiträge/Beteiligung der Fans

Monitoring

Monitoring ist Daily Business!

  • Meinungsbildung im Web.
  •  Beobachten, Verarbeiten, Analysieren und

Bewerten von Daten (Stichwort: BigData)

  • Identifizierung der Zielgruppe und

Stakeholder.

  • Ziele definieren. Erreichen wir unsere Ziele?

Daten ändern sich.

  •  Ergebnisse präsentieren (Unterschiedliche

Zielgruppen beachten!)

  • Besser Entscheidungen treffen.
  • Auf Krisen vorbereitet sein, Notfallpläne

erstellen.

  • Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten

klären! (RACI-Matrix)

Monitoring-Einsatz

  • Reputationsmanagement
  • Marktforschung (Trends erkennen)
  • Krisenmanagement (z.B.Shitstorm als Teil der Krise)
  • Produktoptimierung
  • Kundenservice
  • Einsatz von Social Media Analyse Tools
    z.B. touchgraph , socialtopic, Twitalyzer, sowie Netbreeze,
    Toopsy, Radian6 (Schnittstelle CRM z.B. Salesforce) oder Alterian,
    http://mentionmapp.com

Monitoring-Tipps

  • Online-Gespräche – Unternehmensrelevante Kommentare lesen. Reaktion auf
    Beschwerden. Keywords kennen und einsetzen.
  • Expertise – Aus Online Diskussionen lernen =>Produktverbesserung
  • Lösungen anbieten
  • Influencer-Einfluss, z.B. Blogger
  • Frühwarnsysteme – shitstorm?!  „Werte“ der stakeholder kennen!!!
  • Branding – Markenstatus beobachten
  • Community-Building –Fanbildung, Kundensupport, Kunden helfen Kunden
  • Crowdsourcing – Kunden können Verbesserungsvorschläge zur Produkt-
    Optimierung geben (Z.B. Dell Ideastorm)
  • Rechtverletzungen -angemessene Reaktion
  • Tools -testen und ggf. anwenden

Analyse tools

  • TouchGraph (gegen Gebühr)
  • dashboardalert (gegen Gebühr)

1. Schritt: eigene Analyse-tools von facebook etc. nutzen, webmastertools

2. Schritt: Klout-Index

Literatur:

SMM im Unternehmen(8)            SMMonitoring

Links

http://www.communicationcontrolling.de/

http://www.monitoringcamp.de/

http://wefollow.com/

Enterprise 2.0

  • offene, transparente Unternehmenskultur
  • Kunde / Mensch steht im Mittelpunkt, dann die Technik
  • hierarchiefreie Kommunikation
  • lernendes Unternehmen
  • Wechsel zwischen Hierarchie und Vernetzung

Vorteile

  • Verbesserung der Zusammenarbeit
  • Teamarbeit 2.0
  •  Innovation durch Integration
  • Erhöht die Produktivität
  • Schnelles Erstellen, Organisieren und Finden von

Informationen z.B. das Meetingprotokoll steht sofort zur Verfügung

  • Informationen sind für alle sichtbar
  • Schnittstellen vernetzen (Abteilungen arbeiten übergreifend zusammen)
  • Aktivitäten der Kollegen verfolgen z.B. Meetings oder Projekte

Microblogging statt überholter E-Mail Nutzung

  • XING-Gruppe
  • facebook-Gruppe
  • Verlinkungen auf PP-Präsentationen, Seiten
  • externer Unternehmensblog
  • SWABR.com Collaborative Tools z.B. MS Sharepoint, IBM Connections,Yammer oder auch kleinere Anbieter je nach Unternehmensgröße

Echtzeit-Kommunikation für Unternehmen; Mischung aus internem facebook und

twitter-Nachrichten.

http://www.socialsoftwarematrix.org/

SM Guidelines

YouTube-Video-Beispiel Tchibo: Herr Bohne geht ins Netz

  • Sammeln von Informationen/Status klären als 1.Schritt

Inhalte SM Guidelines

  • Transparenz & Identität
  • Personalisierte Kommunikation durch Unternehmensaccounts
  • Respekt gegenseitig
  • Vertraulichkeit (Vertrauliche Dokumente und Informationen bleiben im Unternehmen)
  •  Ehrlichkeit

-Täuschungen oder gar Lügen werden schnell enttarnt
– Korrekturen und Löschungen sollten klar nachvollziehbar sein

  • Authentizität (Persönliches Auftreten und eigenes Meinungsbild)
  •  Dialog (Beteiligung an Online Gesprächen, insbesondere für Accountbetreuer)

…was sollte noch geklärt werden?
– Die Nutzung während der Arbeitszeit?
– Einbindung des Betriebsrats
– Was ist im Krisenfall (One Voice Politik)?
– Vertreterregel?
– Verschiedene Nutzertypen berücksichtigen
– Welcher Account wird beruflich genutzt und  bleibt auch beim Unternehmen?

Literatur:

  • Enterprise 2.0 – die digitale Revolution der Unternehmenskultur
  • Claudia Hilker – Erfolgreiche Social-Media Strategien für die Zukunft
  • Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis

Shitstorms

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/2007770-die-macht-des-shitstorms-1.3420468/

  • fürsprecher
  • guter Ruf
  • Missverständnisse klären, Fehler eingestehen
  • in user hineinversetzen, nicht auf Beleidigungen reagieren
  • nur Fakten

 

 

05.04.2013 – Markenpositionierung/Zielsetzung/Strategie

Fortsetzung Gero´s Präsentation

7.1 Positionierung
Wir haben die Zielgruppen ermittelt, und wir haben unser
Alleinstellungsmerkmal eindeutig formuliert. Aus diesen Bausteinen
ergibt sich nun die Positionierung. Sie ist abhängig
vom Charakter unseres Unternehmens und der Unternehmenskultur.
Die Positionierung ist emotional, begeisternd,
leidenschaftlich. Sie ist eine langfristige Entscheidung. Die
Positionierung ist nur intern zu verstehen und nimmt keine
Rücksicht auf Diplomatie und Öffentlichkeit. Die Qualität der
Positionierung bemisst sich an ihrer Tragfähigkeit.

7.2 Botschaft
Von der Positionierung zur Botschaft: Die Botschaft formuliert
die Position in der Sprache der Zielgruppe. Positionierung und
Botschaft entscheiden über den Erfolg der PR-Kampagne. Die
Sprache ist eindeutig, unmissverständlich, kurz und präzise.
Neupositionierungen können notwendig sein, wenn sich Marktbedingungen
ändern.

8. Zielsetzung – Bsp. SMART

  • kurzfristige Zielsetzung

das taktische Ziel: es ist genau und zeigt die Methode an

  • mittelfristige Zielsetzung

das strategische Ziel – es liegt auf der mittleren Ebene und beschreibt die

grundlegende Kommunikationsstrategie

  • langfristige Zielsetzung

das generelle Ziel – es hat obersten Rang und Absolutheitsanspruch

9. Strategie – Bsp. SMART

Eine Strategie legt fest, welcher Weg zum Ziel führt. Wie konditioniert man die
potentielle Käufergruppe so, dass sie ganz selbstverständlich und ohne Zögern
die „richtige“ Wahl trifft?

Die Strategie nutzt Vermittler und Autoritäten, um ihr Ziel zu erreichen.
Bei der Festlegung der Strategie berücksichtigt der kluge Stratege folgende
Dialoggruppen und Attribute der zuvor definierten Zielgruppen:

  • Teilöffentlichkeiten:

Akteure im Meinungsmarkt (wer ist besonders aktiv im Web)

  • Mittler- und Empfehlerfiguren:

Testomonials (Identifikationssymbol-Figuren), Prominente Vorbilder, Opinion Leader,
Trendsetter,

Heimliche Entscheider (die beste Freundin…), Redaktionen und
Journalisten, Stakeholder

Dispositions-, Neigungs- oder Interessengruppen:
Gruppen mit übereinstimmenden Interessen

10. Maßnahmenplanung – Bsp. SMART

  • Ziel (z.B. YouTube-Interviews aus Messen verkaufen)
  • Zielgruppe (Aussteller auf Messen)
  • Umsetzung (Angebote auf den jeweiligen Fanpages der Aussteller unterbringen Termin (jeden Tag drei Posts)
  • Verantwortung (Redakteur C. S.)
  • Kosten (30 Minuten täglich)

die Dramaturgie festlegen.
Die Dramaturgie ist die Vorgabe für die Maßnahmenplanung.

  • so ausführlich wie nötig und so bildhaft
    wie möglich
  • alle Einzelmaßnahmen in ihrer zeitlichen
    Aufeinanderfolge und inhaltlichen Abhängigkeit voneinander
  • Steuerungsinstrument für den Kommunikationsprozess

Die Einzelmaßnahmen sind übergeordneten Instrumenten zuzuordnen:
• Presse- und Medienarbeit
• Eigenmedien (Blog, Twitter-Account, Xing und Facebook )
• Veranstaltungen ( Events)
• Kooperationen
• Interne Kommunikation (Genaue Absprachen in der Redaktion)
• Werbung (z.B. Flyer)
• Direktmarketing
• Online-Kommunikation (E-Mails an persönliche Kontakte, Newsletter,
Empfehler einschalten)
• Verkaufsförderung/ Messen/ Promotion

11. Evaluation/Monitoring

Konsequente Umsetzung der Konzepte ist die Voraussetzung. Eine gründliche Evaluation ist entscheidend für den Erfolg der Kommunikationsstrategie!

Dokumentation der Ergebnisse bei jeder einzelnen Maßnahme (flipchart):

Maßnahmentitel
Wer
• Was
• Wann
• Ergebnisse

Change Management  siehe chart Gero

04.04.2013 – Strategieplanung

Fortsetzung Präsentation Gero:

  • Stakeholder = alle involvierten Personen
  • SWOT-Analyse zu Stärken und Schwächen
  • USP = Alleinstellungsmerkmal
  • Evaluation = Vergleich Ist-Zustand vor Umsetzung der Kommunikationsstrategie mit Resultaten
  • Ziele: Spezifisch – Messbar – Attraktiv – Realistisch – Terminiert

Smart Roadster

Entwicklung einer Kommunikationsstrategie am Beispiel Kleinstwagen SMART

Vorgehensweise für die Strategie
1 Formulierung des vorläufigen Ziels
2 Briefing/ Fakten zum Unternehmen
3 Marktbeobachtung
4 SWOT-Analyse/ Stärken-Schwächen-Analyse
5 Zielgruppe/n
6 USP/ Alleinstellungsmerkmal
7 Positionierung und Botschaft
8 Kurzfristige, mittelfristige, langfristige Zielsetzung
9 Strategie
10 Maßnahmenplanung
11 Evaluation

480_2048_Carlsson-Smart_weiss-Cabrio_12

zu 6 USP/ Alleinstellungsmerkmal

Trendiges, flexibles und kompaktes Kleinstfahrzeug. Konzeptionell auf das Wesentliche reduziert:Mobilität für 2 Personen. Für den Einsatz im begrenzten Umkreis ohne Anspruch auf Ausstattungsdetails und Endgeschwindigkeit. Ideales Stadtfahrzeug aufgrund geringem Parkplatzbedarf. Mit der Reputation traditioneller Werte der DB AG wie Automobilkompetenz, Verarbeitungsqualität, Innovationskraft und gutem Servicenetzerk. Ideologische Positionierung zwischen E-Bike und Kleinwagensegment  noch nicht gelungen. Eventuelles Revival wenn ausgereifter E-Motor oder alltagstaugliche Alternativtechnologie verbaut werden kann. Verbindet Attribute der Vergangenheit und  Zukunft: weniger wird wieder mehr.

03.04.2013 – Social Media im Unternehmen

Präsentation von Gero: SMM Strategie & Co. (6).pdf

Analyse der Social Media-Aktivitäten von Barack Obama

obama

  • Authentizität, Nahbarkeit, Sympathie, Menschlichkeit werden durch SM Aktivitäten auf facebook, twitter, google+, youtube, Blog, Instagram direkt an die Zielgruppe gebracht
  • Strategie hinter allen SM- Aktivitäten und integraler Bestandteil einer übergeordneten Kommunikationsstrategie
  • Bedürfnis der Wähler auf digitale Kommunikation wurde erfüllt

Google adwords / Google keywordtool/Google trends

können zur Trend- und Keywordanalyse eingesetzt werden

2. Teil der Präsentation von Gero:

„Social Media im Unternehmen“